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Priv. Doz. Dr. med.
Natalie Garcia Bartels

Priv. Doz. Dr. med. Natalie Garcia Bartels

Dermatologin und Expertin für krankhaften Haarausfall

Frau PD Dr. Garcia Bartels hat in mehr als 10 Jahren als Oberärztin an der Hautklinik der Charité in Berlin viele Patienten mit einem breiten Spektrum an Haut- und Haarerkrankungen im ambulanten und stationären Bereich betreut.

Zu ihren Schwerpunkten als Hautärztin und Spezialistin für krankhaften Haarausfall (ehemalige stellv. Leiterin Haarkompetenzzentrum, Charité) zählen die Diagnostik und Behandlung von Haarausfall und Alopezie bei Erwachsenen und Kindern, welche durch verschiedene erworbene oder erbliche Kopfhauterkrankungen sowie innere Erkrankungen und Mangelzustände verursacht sein können. Weiterhin hat sie sich der Erforschung der Baby- und Kinderhaut sowie der Ursachen von Haarausfall bei Kindern gewidmet. Zum Thema Haarerkrankungen bei Frauen und Männern sowie zur Kinderdermatologie und Kindertrichologie (Haarerkrankungen bei Kindern) hat sie zahlreiche wissenschaftliche Artikel in internationalen Journalen und Büchern veröffentlicht.

Als Dozentin ist sie Lehrbeauftragte an der Charité und unterrichtet das Fach Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Sie ist Mitglied in dermatologischen Fachgesellschaften wie der AG Kinderdermatologie der DDG und war im Vorstand der Europäischen Haarforschungsgesellschaft (EHRS). Als ehemalige stellv. Leiterin des Clinical Research Centers for Hair and Skin Science (Berlin) hat sie zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von neuen Produkten bei Haarausfall und Hauterkrankungen begleitet.

Haarsprechstunde Berlin in der Hautarztpraxis: Dermatologie am Kaiserdamm

Eine ausführliche Befragung (Anamnese) zur Vorgeschichte, bisherigen Untersuchungen und Therapien ist die Basis für die genaue Untersuchung der Haare und der Kopfhaut. Um die verschiedenen Ursachen und Formen von Haarausfall und Kopfhauterkrankungen mit Alopezie einzugrenzen, ist es häufig hilfreich, eine weiterführende Haardiagnostik mit z. B. einem Trichogramm (sog. Haarwurzeluntersuchung) oder eine moderne, computergestützte Haaranalyse durchzuführen.

Ursachen für Erkrankungen der Kopfhaut mit Haarausfall und Haarverlust

Haarausfall bei Frauen und Männern

Die häufigste Ursache von Haarausfall bei Frauen und Männern ist der anlagebedingte, erbliche Haarausfall, die androgenetische Alopezie. Nicht immer ist diese Form von auffälligem Haarverlust gekennzeichnet. Sie kann sich auch als schleichende Abnahme der Haardichte über die Jahre bemerkbar machen. Jedoch kann diese genetisch-bedingte Haardichteminderung (Alopezie) anderen Kopfhauterkrankungen oder Ursachen optisch ähneln oder eine zusätzliche Kopfhauterkrankung vorliegen. Daher ist von einer Eigentherapie ohne klare Diagnose abzuraten.

Besonderheiten bei Frauen mit Haarausfall

Bei Frauen kann das typische Muster einer erblich-bedingten Abnahme der Haardichte auch durch hormonelle Ursachen, wie zum Beispiel das Polyzystisches Ovar Syndrom (PCOS) oder eine übermäßige Produktion von männlichen Hormonen bedingt sein. Um krankhaften Haarausfall abzuklären kann es sinnvoll sein, eine weiterführende Haardiagnostik mit z. B. einem Trichogramm (sog. Haarwurzeluntersuchung) oder eine moderne computergestützter Haaranalyse sowie Hormonuntersuchungen durchzuführen.

Abklärung von Haarausfall bei Männern

Neben der häufigen Form eines genetisch-bedingten Haarausfalls und einer Alopezie ist es bei Männern wichtig, diese von anderen Haarerkrankungen abzugrenzen. Zudem sollten mögliche zusätzliche Kopfhauterkrankungen (z.B. Kopfhautekzem) oder innere Erkrankungen (z.B. Mangelzustände) als Ursachen oder Triggerfaktoren erwogen werden. Dies ist Ziel der ausführlichen Anamnese und klinischen Untersuchung. Bei Verdacht auf diffusen Haarausfall oder in unklaren Fällen ist eine objektive Haardiagnostik und ggf. Laboruntersuchungen hilfreich, um krankhafte Ursachen zu erkennen.

Alopecia areata bei Kindern und Erwachsenen

Kreisrunder Haarausfall kann in nahezu jedem Lebensalter auftreten und stellt oft eine starke psychische Belastung für die Betroffenen dar. Es handelt sich um einen fleckförmigen Haarausfall (Alopecia areata), bei dem die Haare schmerzlos und büschelweise ausgehen. Eine seltene Form der Alopecia areata ist der diffuse Typ (Alopecia areata diffusa). Die Alopecia areata kann neben dem Kopfhaar auch die übrige Körperbehaarung betreffen. Hierbei werden durch einen Angriff des Immunsystems die Haare in ihrem Wachstum so stark gestört, dass sie ausfallen. Aktuell sind bereits einige Gene identifiziert, die eine Rolle spielen können.

Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall ist eine häufige Form von Haarverlust, die durch eine Vielzahl von verschiedenen inneren Ursachen bedingt sein kann. Daher sind zur weiteren Abklärung neben einer entsprechenden Haardiagnostik oft Blutuntersuchungen notwendig. Als mögliche auslösende Faktoren kommen hierfür zum Beispiel Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankungen, chronische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, schwere Infekte, Medikamente oder eine Chemotherapie in Betracht.

Haarausfall bei Kindern

Eine häufige Form von Haarausfall im Kindesalter ist die Alopecia areata. Da fleckförmige, alopezische Areale auch bei Pilzerkrankungen der Kopfhaut auftreten können, ist eine genaue Untersuchung der Kopfhaut wichtig. Ebenso wie Erwachsene können Kinder einen diffusen Haarausfall bei entsprechenden Grunderkrankungen oder Mangelzuständen bekommen. Diese Ursache sollte von anderen Formen von Haarausfall wie zum Beispiel dem Losen Anagen Haar oder genetisch-bedingten sowie erworbenen Anomalien der Haarschäfte mit gezielter Haardiagnostik abgrenzt werden.

Kopfhauterkrankungen mit Haarausfall

Einige Kopfhauterkrankungen können zu einem zeitweiligem (temporärem) oder permanentem Haarverlust (Alopezie) führen. Daher ist es wichtig durch genaue Untersuchung der Kopfhaut diese frühzeitig zu erkennen. Hierzu zählen schwere Ekzeme der Kopfhaut, Pilzerkrankungen mit Haarausfall (Tinea capitis) oder vernarbende Alopezien (z.B. Lichen planopilaris) verschiedener Genese. Daher können beispielweise eine Pilzdiagnostik oder eine Biopsie (Hautprobe) der Kopfhaut notwendig sein.

Behandlung und Therapie bei Haarausfall

Ein frühzeitiger Beginn der Behandlung ist wichtig für den Erfolg der Therapie von Kopfhauterkrankungen und den verschiedenen Formen von Haarausfall. Grundsätzlich steht vor Einleitung einer jeden Therapie die Stellung einer klaren Diagnose. Je nach Art und Ursache des Haarausfalls wird dann die ein individueller Therapieplan erstellt, der in der Regel eine örtliche und in einigen Fällen auch eine innere Behandlung beinhaltet.

Eingang Dermatologie am Kaiserdamm

Ihre Hautärzte:

Dr. med. Ralf Husak
Dr. med. Christoph Garcia Bartels
Priv. Doz. Dr. med. Natalie Garcia Bartels

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